21.02.2012

Hard work, ready, POM

Mein Hauptziel war, das Laufkonzept wieder zu automatisieren, die Abläufe zu beschleunigen. Dies funktionierte bei den langsamen Trainingseinheiten mal zu mal besser, bei schnellen Einheiten und zusätzlichem Gegnerkontakt unterliefen mir jedoch noch viele Fehler. Die abendlichen GPS-Analysen im Team waren deshalb sehr lehrreich. Physisch war ich am abschliessenden Langdistanz-Wettkampf anlässlich des Portugal O Meetings am Anschlag. Immerhin konnte ich gesund nachhause reisen, einige Teamkollegen verletzten sich leider gegen Ende des Aufenthaltes. Gute Besserung all jenen! Für mich gilt es nun technisch und mental dran zu bleiben, damit der sich der gewünschte Flow in den nächsten Wochen einstellt. Physisch stimmt der Fahrplan, ich freue mich bald einmal schneller werden zu dürfen.

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